FRED HOELZL THE POWER OF MUSIC

Mit groovigen Gitarrenriffs und dem rhythmisch vorantreibenden Sound der Blues-Harps bewaffnet, zieht er mit seinen Eigenkompositionen das Publikum in den Bann der gemeinsamen musikalischen Reise, die den Bogen von Oldstyle-Blues und Boogie bis hin zu Soul und Rock spannt.

FORMATIONEN

Fred Hoelzl

Michael Honzak

Walter Schmied

Saxophone, Flute, Cajon
Drums, Percussion
Vocals, E-Guitars
Contrabass
Vocals, Compositions, Acoustic Guitar, Blues-Harp, Stomp Box
Georg "Gic" Gruber
Bene Halus-Woll
BLUESWUZLN-SOLO

Eigenkompositionen und Standards.
AkustikGitarre, Mundharmonika und Stompbox gleichzeitig, Gesang, Kazoo, Waschrumpel.
Blues-Rock-Folk mit einer Prise Soul und Funk.

Mastermind und DIE rockig-bluesige Stimme der „BLUESWUZLN“

Der österreichische Teilnehmer des Internationalen Bluesharp Festivals 2017 nimmt Euch mit  Eigenkompositionen seiner gerade bei ATS-Records erschienen CD „My fire gets blue“ mit auf eine gemeinsame musikalische Reise, die den akustischen Bogen von Oldstyle-Blues und Boogie bis hin zu Soul und Rock spannt.
Let’s groove together!

BLUESWUZLN-DUO

Die rockig-bluesige 2-Mann-Version der „Blueswuzln“ in verschiedenen Instrumentierungen möglich.

Beispiel: Fred Hoelzl  gemeinsam mit Georg „Gic“ Gruber (Guitar), mit Walter Schmied (Cajon, Saxophone, Flute), mit Helmut Kaplan (Piano), mit Fred Kendlbacher (E-bass) oder mit Percussionist Bernd Barkmann.

BLUESWUZLN BAND

Mit der charismatischen, mal kräftig rauchigen, mal einschmeichelnden Stimme von Fred Hoelzl, groovigen Gitarrenriffs von Georg „Gic“ Gruber und dem rhythmisch vorantreibenden Sound der kratzigen Mundharmonika bewaffnet, ziehen sie mit Eigenkompositionen und Interpretationen von Traditionals das Publikum in den Bann der gemeinsamen musikalischen Reise, die den akustischen Bogen von Oldstyle-Blues und Boogie bis hin zu Soul und Rock spannt. Begleitet werden sie vom Multiinstrumentalist Walter Schmied mit seinem Cajon, das er jedoch ab und an gegen sein Saxophon oder seine Querflöte austauscht. Den nötigen Drive an den Drums liefert Michael Honzak.

GESCHICHTE

Vor über 30 Jahren wurden die BLUESWUZLN von Fred Gassner (Mr. Bluewalker) gegründet, wobei das musikalische Hauptaugenmerk auf der Interpretation von Country- und Folk-Blues Stücken von Künstlern der 30er und 40er Jahre, wie etwa Sonny Terry & Brownie McGhee oder Big Bill Broonzy lag. Meistens spielte er zu dieser Zeit im Duo mit Andy Zoller. Auch die Instrumentierung gestaltete sich urig, erdig, ehrlich – das waren die drei Schlagwörter dieser Zeit. Washboard, Spoons, Banjo, Slide-Guitar mit Bottlenecks, BluesHarps und Kazoo kultivierten den typischen Mississippi-Delta-Blues-Sound der damaligen Blueswuzln. Jedoch begannen schon in dieser Zeit Überlegungungen, für größere Events auch rhythmische Verstärkung mit Drums und E-Bass hinzuzuziehen. Diese Ideen wurden allmählich umgesetzt. Das Duo kam stilistisch in eine Krise, denn schon damals wurde mit kraftvollerem, dynamischeren Blues-Rock geliebäugelt, was natürlich Einbussen in der urigen Präsentation der Formation zur Folge hatte.

Um das Jahr 1990 nahm Fred Hoelzl den Platz von Mr. Bluewalker ein, zuerst an der Blues Harp (d.h. der Mundharmonika), später auch als Gitarrist und Sänger. Als Autodidakt fand er – wie sein Partner – sowohl am urigen Folk-Blues Gefallen, als auch an Gospels und einigen Country-Stücken. Diese Phase war geprägt von vielen Straßen- und Stadtfest-Auftritten, wo die urigen Komponenten des Duos eine grosse Rolle spielten.

Gemeinsame musikalische Interessen führten Andy und Fred auf die Fährte der authentischen amerikanischen Blues-Vorbilder: Das Herumziehen von Stadt zu Stadt, und somit die Verbreitung ihrer Musik im Sinne klassischer mündlicher Überlieferung, wurde zur gelebten Philosophie.
Es sollte fast weitere zehn Jahre dauern bis die erste CD der Blueswuzln entstand: “I’m a King Bee“. Darauf finden sich in klassischer Duo-Besetzung mit Andy Blues-Traditionals und Stücke von Fred. Mit dieser Produktion begann sich einiges zu ändern; ein neuer Abschnitt in der Laufbahn der Blueswuzln zeichnete sich damals allmählich ab.

Ein signifikanter Wechsel, personell, wie auch in Bezug auf die musikalische Orientierung, fand im Jahr 2002 statt. Andy und Fred schlugen getrennte Wege ein, und Fred entschied sich, die Tradition der Gründer und die Blueswuzln weiter zu führen.
Als musikalische Bandbreite, die stilistisch von den immer häufiger geschaffenen Eigenkompositionen von Fred geprägt wurde, entstand eine Verschmelzung aus Blues, Rock, Folk, Soul und einer Brise Funk. Diese Vielseitigkeit liess nun an die musikalischen Stärken der Blueswuzln gedeihen: Die markante Stimme und der typische Sound der Bluesharp werden ergänzt durch diverse Instrumente, wie E-Gitarre (Georg „Gic“ Gruber) und in weiterer Folge E-Piano (Nane Frühstückl).
In dieser Zeit kam es zu einer Duo-Auskoppelung: Fred und Nane zogen mit ihrer Musik landauf, landab. Sie konnten die Vorteile eines professionellen Duos – Unabhängigkeit und Freiheit – zu ihrem Lebensprinzip machen, was sich wiederum positiv auf ihre eigenständige Entwicklung auswirkte. Dies führte 2008 zur Produktion (Georg Gic Gruber) ihrer ersten gemeinsamen CD „Waitin´ for Sunrise“. Sämtliche Stücke stammen aus der Feder von Fred Hoelzl. In Anbetracht dieser engen Bindung, waren jedoch die Vorteile gemeinsamen Schaffens nach einigen Jahren im wesentlichen erschöpft. Ihre Wege trennten sich unmittelbar nach Fertigstellung des Albums „Past Five“ im Jahre 2010: Nane widmete sich fortan mehr dem Jazz. Fred Hoelzl hingegen liess sich stilistisch immer mehr von seinen Eigenkompositionen leiten, mit all ihren Facetten aus mehreren Genres (Blues, Rock, Folk).
So kam es allmählich zur Gründung von MOOD, einem Sideprojekt der Blueswuzln mit Charakteristiken aus dem Rock, Pop und Reggae. Nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit mit Thomas Oberhuber, einem Salzburger Keyboarder und Tontechniker, der die Werke von Fred eben nicht vordergründig vom Blues beleuchtet ansah, entstand 2012 mit ihrem gleichnamigen Album „Mood“ dieser einzigartige Sound.

Mittlerweile ist Fred Hoelzl als Solo-Künstler und mit den Blueswuzln vorwiegend in Österreich und Bayern unterwegs. Der Musikstil hat sich grundlegend über den Oldstyle-Blues und Folk hinaus in Bereiche wie Folk, Rock, Reggae und Singer-Songwriter erweitert. Das Programm besteht fortan fast nur aus Eigenkompositionen von Fred Hoelzl. Sein derzeitiger Schaffenshöhepunkt mündet 2016 in seinem vielbeachteten Album „My Fire Gets Blue“, verbunden mit einer Einladung im Frühling 2017 zum internationalen Bluesharp-Festival in Traun, als Opener und einzige österreichische Formation…..

HISTORY

Blueswuzln is an Austrian band, which was grounded in the late 80’s by Fred Gassner a.k.a. Mr. Blueswalker. Round 1990 Fred Hölzl joined the group and since then he is the driving force behind this company. Two previous CD’s were released; the first on was a duo effort with Sonny Terry/Brownie McGhee inspired material, the second CD was a blues/rock record, recorded with a band. On this third disc they play as a trio, with Fred Hölzl (guitar, vocals, harmonica), Georg Gruber (guitar, vocals) and Marianne Frühstückl (vocals, percussion, keyboards). With ‘Waiting For Sunrise’ they deliver a fresh sounding record, filled with blues and singer/ songwriter-like material with some jazz and reggae influences.

A pleasant introduction to Austrian blues for me. Twelve diversified songs, eleven written by Fred Hölzl and one (‘Strange Sensation’) by Marianne Frühstückl. This last mentioned is a singer, who studied at the Royal Conservatory in The Hague and also is active as a jazz singer. She has a very flexible voice and this gives this band vocal surplus value. There are no weak songs on this disc, my personal favorites for the moment are ‘Somewhere’ and ‘Mood For Love’, both reggae flavored, ‘Get Behind Me’, with a nice John Lee Hooker boogie rhythm and the beautiful ‘Holdin’ In My Arms’, which could come straight from a Stan Webb/Chicken Shack album. When I was listening to this music in my back garden a neighbor came asking what nice music I was playing. A relaxed and sunny CD and as far as I’m concerned I would like to see Blueswuzln in the Benelux someday soon.

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